Feierabend! – Soirée thématique en allemand

Monatlicher Themenabend in deutscher Sprache, meist freitags von 18:00 bis 20:00 Uhr.

Ort: in unseren Räumlichkeiten (Ausnahmen angekündigt).
Eintritt: frei für Studenten, 3€ für Mitglieder, 6€ für Nicht-Mitglieder.

Informationen unter 02 47 66 05 77 oder contact@franco-allemand-touraine.fr.

Freitag, 9. Dezember 2022

„Wodan ist zurück!“

Erzählt von Hans Herth, Soziologen und ehemaligem Vorsitzender der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa.

Die heidnischen Ursprünge des Weihnachtsmanns.

Hätte einer der beliebtesten Götter des alten Germaniens ein Comeback bei Coca Cola feiern können… oder sogar vorher? Welche mysteriöse Beziehung gibt es zwischen Wodan und dem Weihnachtsmann? Könnte die Antwort auf den Weihnachtsmärkten liegen?

Überraschende Enthüllungen garantiert.

* Abbildung des einäugigen Odin auf Sleipnir aus der isländischen Eddahandschrift NKS 1867 4to von Ólafur Brynjúlfsson aus dem Jahre 1760

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Les origines païennes du père Noël.

Un des dieux les plus populaires de la Germanie antique aurait-il fait un come-back chez Coca Cola… ou même bien avant ? Quel rapport mystérieux y a-t-il entre Wodan et le Père Noël ? La réponse serait-elle sur les marchés de Noël ?

Révélations surprenantes garanties.

Freitag, 18. November 2022

„Ödipussi“

Loriots bissige Komödie über den Ödipus-Komplex, kommentiert von Christine Patillot.

Paul Winkelmann (55) leitet das familieneigene Möbelgeschäft. Er lebt trotz eigener Wohnung noch immer bei seiner dominanten Mutter. Als er sich zum ersten Mal in seinem Leben für eine andere Frau interessiert, hat er ein Problem…

Freitag, 26. November 2021

„Loriot“

Erzählt von Christine Patillot.

Loriot, alias Vicco von BÜLOW, war ab den 1950er Jahren einer der vielseitigsten deutschen Humoristen und fester Bestandteil der deutschen Fernseh-, Literatur-, Kultur- und Sozialgeschichte.

Damit unsere Freunde aus Duisburg diesen Abend live verfolgen können, werden der Vortrag und die Diskussion online übertragen.

Freitag, 8. Oktober 2021

„Tatort“ (Lieu du crime)

Erzählt von Gitti Grewe.

Die Deutschen verbinden mit diesem Begriff die Krimi-Fernsehserie mit Kultstatus.

Verschoben auf bessere Zeiten

Seit 1970 gehört der „Tatort“ zum festen Fernsehinventar in deutschsprachigen Wohnzimmern und ist somit die älteste Krimiserie Deutschlands. So gut wie jeden Sonntag ermittelt ein Team in einer anderen deutschen Stadt und nach 90 Minuten ist der Fall gelöst. Meistens jedenfalls…

Freitag, 11. Dezember 2020

„Dieu, le roi et la bière“

Robeck Beck, Dozent an der Universität François Rabelais in Tours, Geschichte und Landeskunde, stellt sein letztes Buch vor.

Ein altbayerisches Leben. Der Landshuter Bortenmachermeister Franz Caspar Krieger, 1795 – 1872.

Der Landshuter Bortenmachermeister Franz Caspar Krieger führte von 1821 bis 1872 täglich ein Journal, das einen ungewohnten Einblick in das Leben eines Mannes altbayerischer Tradition im 19. Jahrhundert gewährt — seine Gedanken — und Gefühlswelt, die Beziehungen zu seiner Familie und zu seinem sozialen Milieu, seine Arbeitswelt, seine Aktivitäten im öffentlichen Bereich, seine Wirtshauskultur, seine „Freizeit“-Beschäftigungen…

Der tägliche Rezit zeigt aber auch das Leben einer städtischen Gesellschaft in den turbulenten Jahren der 1848/49er Revolution, der Kriege von 1866 und 1870/71 und der Reichsgründung.

Freitag, 6. November 2020

„Loriot“

Erzählt von Christine Patillot.

Loriot, alias Vicco von Bülow, war ab den 1950er Jahren einer der vielseitigsten deutschen Humoristen und fester Bestandteil der deutschen Fernseh-, Literatur-, Kultur- und Sozialgeschichte.

Verschoben auf bessere Zeiten

Damit unsere Freunde aus Duisburg diesen Abend live verfolgen können, werden der Vortrag und die Diskussion online übertragen

Freitag, 14. Februar 2020

« Saint-Valentin des couples franco-allemands »

Sie heißen Konrad und Sylvie, Klarissa und Joël oder gar Thomas und Ulrike, und das Leben hat Sie zu deutsch-französischen Ehepartnern gemacht?

Das Phänomen der Binationalität, der Diskurs von mehrsprachiger Erziehung und die Frage nach der einzigartigen Identität.

In unserer heutigen modernen Gesellschaft ist Binationalität mittlerweile zu einem Standard geworden. Bi-kulturelle Familien verbinden Normen und Werte aus verschiedenen Lebenswelten. Dieses Spannungsfeld zwischen zwei Kulturen erfordert von der ganzen Familie ein hohes Maß an Flexibilität. In diesem Ferierabend! möchten wir auf die Besonderheiten, mit denen bi-kulturelle Familien konfrontiert sind, näher eingehen.

  • Empfinden Sie diese Binationalität als Bereicherung?
  • Jeder bringt dem anderen das Beste und Ihre Komplementarität erzeugt eine Dynamik in Ihrem Paar?
  • Lernen Ihre Kinder zwei Kulturen?
  • Gibt es manchmal Missverständnisse wegen der Nationalität oder der Herkunftskultur?
  • Feiern Sie Weihnachten am Abend des 24. auf deutsche Art und zelebrieren auch die traditionelle französische Galette des Rois?

Kommen Sie und erzählen Sie uns Ihre Geschichte!

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Vous vous appelez Konrad et Sylvie, Klarissa et Joël ou encore Thomas et Ulrike, et la vie a fait de vous des conjoints binationaux franco-allemands ?

Le phénomène de la binationalité, le discours de l’éducation multilingue et la question de l’identité unique.

Dans la société moderne d’aujourd’hui, la binationalité est devenue un standard. Les familles biculturelles combinent des normes et des valeurs issues de différents milieux de vie. Cette tension entre deux cultures exige une grande flexibilité de la part de toute la famille. Pendant ce Feierabend!, nous souhaitons aborder les spécificités auxquelles sont confrontées les familles bi-culturelles.

  • Vous considérez cette bi-nationalité comme un enrichissement ?
  • Chacun apporte à l’autre ce qu’il a de meilleur et votre complémentarité crée une dynamique dans votre couple ?
  • Vos enfants apprennent 2 cultures ?
  • Il y a quelques fois des malentendus du fait de la nationalité ou de la culture d’origine ?
  • Vous célébrez Noël à la manière allemande, le soir du 24, et fêtez aussi la traditionnelle Galette des rois française ?

Venez nous raconter votre histoire !

Freitag, 15. November 2019

„Das Chaos nach der Wende im ehemaligen Osten“

Erzählt von Franziska Mauersberger.

Freitag, 3. Mai 2019

„100 Jahre Bauhaus: Architektur und Malerei von Weimar nach Berlin“

Jean-Michel Paroutaud stellt zwei Persönlichkeiten der Bauhausbewegung vor:

Walter Gropius und Joseph Albers.

Freitag, 23. November 2018

„Was Sie schon immer über Bier wissen wollten! Ober- und Untergärige Biere in Deutschland mit Kostprobe“

Vorgestellt von Christine Patillot und Gert Martin.

Montag, 5. Februar 2018

„Die Zusammenstellung des deutschen Modells der sozialen Marktwirtschaft: ideologische Herkunft, Theorie, Praxis, Entwicklung und internationaler Vergleich“

Erklärt von Dominique Soulas de Russel, Prof. Dr. jur. Dr. phil.

Montag, 16. Oktober 2017

„Nürnberg, zwischen brauner Vergangenheit und bunter Gegenwart“

Erklärt von Christine Patillot, 
leidenschaftlicher Nürnbergerin.

Montag, 22. Mai 2017

„Die Komödie Winterhuder Fährhaus, berühmtes Hamburger Boulevardtheater“

Vorgestellt von Ines Ziri.

Die Komödie Winterhuder Fährhaus ist ein Privattheater in Hamburg. Es liegt in Winterhude unmittelbar an der Alster. Als einziges Hamburger Theater steht sie für Boulevardkomödien.

Das heutige Komödienhaus steht an der Stelle des historischen Winterhuder Fährhauses, das 1854 von dem Kohlenhändler Carl Friedrich Jacobs zunächst als Wohnhaus mit Kohlenschuppen errichtet worden war. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite warteten oftmals Passagiere, die mit dem Alsterdampfer einen Ausflug machen wollten. Da es lediglich einen primitiven Steg gab und keine Möglichkeit, sich vor Wind und Wetter zu schützen, wurde Jacobs zuweilen gefragt, ob es möglich sei, in seinen Räumen auf das Schiff zu warten. So beantragte der Kohlenhändler eine Konzession, um eine „feine Wirtschaft“ zu betreiben.

1867 kam das Gebäude in den Besitz des Verwalters des Logenhauses an der Drehbahn. Das „Fährhaus“ wurde zu einem attraktiven Ausflugsziel, das ab 1876 zudem über eine Erlaubnis verfügte, Tanzveranstaltungen anzubieten.

Montag, 3. April 2017

„RITZ, der Arme, der die Hotels der Reichen erfand“

Vorgestellt von Dominique Soulas de Russel, Prof. Dr. jur. Dr. phil.

Montag, 13. März 2017

„Allaf! – Helau! – Aha! Der Karneval in Deutschland, ein Rätsel nicht nur für die Franzosen!“

Christine Patillot, gebürtige Rheinländerinund begeisterte Karnevalistin, versucht zur Auflösung beizutragen.

Jean-Marie Patillot schildert seine Erfahrungen und Überraschungen aus der Sicht eines Franzosen.

Montag, 9. Januar 2017

„Das Romanische Café in Berlin, berühmter Treffpunkt von Künstlern – gestern und heute“

Erzählt von Christine Scherrmann, von Kopf bis Fuß auf Berlin eingestellt.

Das Romanische Café war ein namhaftes Berliner Künstlerlokal östlich der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche im Ortsteil Charlottenburg.

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Le Romanisches Café (« Café roman ») était un café-bar à Berlin, connu pour être le lieu de rencontre du monde artistique. Il était situé dans le quartier de Charlottenburg, à l’est de la Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche.

Montag, 28. November 2016

„Stefan Zweig: deutschsprachiger Autor von Welt – Vermittler zwischen Menschen, Völkern und Kulturen“

Vorgestellt von Stefanie Gartmeier, einer echten Bayerin, Übersetzerin, Sprach- und Kulturmittlerin aus München.

Montag, 17. Oktober 2016

„Bayern-Porträt: gestern und heute“

Vorgestellt von Stefanie Gartmeier, einer echten Bayerin, Übersetzerin, Sprach- und Kulturmittlerin aus München.

Montag, 6. Juni 2016

„Theater Strömungen in Deutschland“

Vorgestellt von Bernhard Deutsch, Theaterpädagogen und Regisseur / Junges Theater an der Ruhr.

Montag, 23. Mai 2016

„Er ist wieder da… war er je weg?“

Fragwürdige Botschaft der Hitler-Satire, kommentiert von Britta Vincent.

Er ist wieder da ist eine deutsche Filmkomödie des Regisseurs David Wnendt aus dem Jahr 2015. Die Literaturverfilmung basiert auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman des Autors Timur Vermes.

Im Jahre 2014, 69 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, wacht Adolf Hitler bei bester Gesundheit in Berlin auf. Aufgrund der veränderten Umgebung und Menschen ist er vorerst ziemlich orientierungslos und verwirrt. Ein Kioskbesitzer gewährt ihm vorläufigen Unterschlupf. Bei der Zeitungslektüre im Kiosk ist Hitler mit einem völlig veränderten Deutschland konfrontiert, das seiner Ideologie entgegensteht und ihm daher auch nicht sonderlich gefällt. Zudem halten ihn alle Menschen, denen er begegnet, lediglich für einen Hitler-Imitator.

Montag, 4. April 2016

„Deutsches Quiz Battle: Wir testen Ihre musikalischen und kulinarischen Kenntnisse“

Lernen Sie mehr darüber! Vorgestellt von Robinson Schäfer, Student im Rahmen des deutsch-französischen Masterstudiengangs „Diskurse und Praktiken kultureller Vermittlung“ an den Universitäten Tours und Bochum.

Montag, 7. März 2016

„Der kulturelle Sonderweg, ein Holzweg. Das Beispiel der deutschen ‚exception culturelle‘“

Vorgestellt von Hans Herth, Soziologen und ehemaligem Vorsitzender der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa.

Montag, 1. Februar 2016

„Elektrizität in Deutschland und Frankreich: Geschichte und Vergleich zwischen den beiden Ländern“

Vorgestellt von Pascal Hoffmann, Diplomingenieur.

Montag, 8. Dezember 2014

„Frankreich und Deutschland: eine Mogelpackung?“

Vorgestellt von Teresa Franitza und Hanna Zieren, Studentinnen im Rahmen des binationalen Studiengangs Geschichte an den Universitäten Bochum und Tours.

Inwiefern belastet der wirtschaftliche Erfolg Deutschlands und die wirtschaftliche schlechtere Stellung Frankreichs die deutsch-französischen Beziehungen? (Nach dem Buch von Bertrand Gallicher).

Montag, 13. Oktober 2014

„Das Leben der Anderen – Erinnerungen an meine Dienstzeit in Berlin“

Erzählt von Patrice Alain Gauron, ehemaligem internationalem CIO in Deutschland.

In der DDR folgte das Leben anderen Regeln. Als die argwöhnischen Augen der Behörden mir auf Schritt und Tritt folgten, schleppte ich die ganze Zeit ein Misstrauen mit mir herum.

Montag, 22. September 2014

„Eine Deutsche in Frankreich – Muttersprache versus adoptierte Sprache: wer bin ich eigentlich?“

Britta Vincent, unsere ehemalige Vorsitzende, seit 27 Jahren in Frankreich, geht der Frage nach: „Hat die Tatsache, Dich immer in Französisch zu äußern, Dein Leben, Dein Verhalten, Deine Denkweise beeinflusst?“

Montag, 3. Juni 2014

„Das zeitgenössische deutschsprachige Theater“

Während seines Aufenthaltes in Tours stellt uns Bernhard Deutsch, Theaterpädagoge und Regisseur / Junges Theater an der Ruhr, das zeitgenössische deutschsprachige Theater vor.

Montag, 5. Mai 2014

„Viele Wege führen zum Studium: Möglichkeiten nach dem Abitur in Deutschland. Vergleich mit Frankreich.“

Vorgestellt von Hanna Zieren, Studentin im Rahmen des binationalen Studiengangs Geschichte an den Universitäten Bochum und Tours.

Montag, 14. April 2014

„Heimat auf der Zunge: die deutschen Dialekte“

Vorgestellt von Madgalena Kauderer, geborener Schwäbin, Französisch- und Deutschlehrerin i.R. in Berlin.

Montag, 6. Januar 2014

„10 Jahre Feierabend!“

Weinreise in die AOC Bourgueil – zum Château de Minière mit einer kleinen Weinprobe. Förderung der Weine auf dem deutschen Markt. Von Hilkka Chartier, zuständig für Verkauf, Marketing und Weintourismus.

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